Vom Verschließen und Frankieren: Kurze Erklärungen zur Briefwahl

Wie heute Morgen bereits mitgeteilt, hat die Universitätsverwaltung eine Kurzanleitung zur Wahl mit den Wahlunterlagen versendet. Wir sorgen für Entwirrung bezüglich des Verschließens der Umschläge und der Portokosten.

Anleitung zur Erinnerung

Versandmöglichkeiten

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, die Wahlbriefe zu versenden:

  1. Hauspost: Manche unter Euch könnten berechtigt sein, die Hauspost zu nutzen, mittels derer Briefe zwischen Einrichtungen der Universität übermittelt werden können. Diese Möglichkeit ist kostenlos.
  2. Post: Die Briefe können mittels der Deutschen Post (oder lokalen Konkurrenten) an die auf dem Umschlag aufgedruckte Adresse gesendet werden. Bei der Deutschen Post fallen dafür Gebühren von 1,45 € an. Bitte vergesst nicht, die Briefe mit einer entsprechenden Briefmarke zu frankieren.
  3. Heimwerker-Lösung: Ihr könnt die Briefe selbst zur auf dem Umschlag angegebenen Adresse bringen. Dort sollte ein Briefkasten zur Verfügung stehen. Diese Lösung ist kostenfrei, aber nicht frei von Rennerei.

Verschluss- und Klebewirrwarr

Einige von Euch haben vielleicht bemerkt, dass das den Wahlunterlagen beigefügte Anschreiben den Verschluss der (kleinen) Wahlumschläge (Schritt 2 der Anleitung) fordert, während die Anleitung „nicht zukleben“ verlangt. Der Doktorandenkonvent und wir haben bei der Universitätsverwaltung für Aufklärung gesorgt: Es ist egal, verfahrt, wie Ihr möchtet.

Aber, nicht vergessen: Der große Wahlbriefumschlag (Schritt 4 der Anleitung) muss unbedingt ordentlich verschlossen werden!