Networking Event@DC – ein Bericht

Am Mittwoch (29.05.) nahmen wir am Networking Event des Doktorandenkonvents teil. Wir hatten die Gelegenheit, einige der Fakultätsratskandidat*innen kennenzulernen und gemeinsam Programmpunkte zu diskutieren.

Vorträge

Wie angekündigt und gemäß der Agenda, wurden Kurzvorträge über den Doktorandenkonvent, den Senat, Repräsentationsstrukturen und ihre Reform und uns, Freie Doktoranden, gehört. Theresa Möke illustrierte mit einigen Grafiken die Einteilung und Repräsentation der Doktorand*innen.

Diskussion

Anschließend diskutierten wir einige der geplanten Themen. Während wir einige der Fragen zurückstellen mussten, behandelten wir folgende mit den genannten Ergebnissen:

a) Informationen über Gremienangelegenheiten

  • 3.a.i.: Die Website des Doktorandenkonvents soll zur Vorstellung der gewählten Kandidat*innen genutzt werden.
  • 3.a.ii.: Auf der Website des Doktorandenkonvents sollen Informationen über Hochschulpolitik bereitgestellt werden.

b) Institutionen und Partizipation

  • 3.b.i.1.: Die Partizipation in VS-Gremien soll gefördert werden. Freie Doktoranden sollte diese Gremien nicht forciert besetzen, aber weiche bzw. psychologische Hürden für Doktorand*innen senken, die sich dort engagieren möchten.
    Fachschaften unterscheiden sich stark. Die Durchführbarkeit doktorandischer Beteiligung dort hängt von ihren jeweiligen Strukturen ab.
    Einer der Teilnehmer wird schon bei den diesjährigen Wahlen als Parteikandidat für den Studierendenrat kandidieren.
  • 3.b.i.2.: Der Doktorandenkonvent steht manchen Teilen der Universitätsverwaltung näher als andere Gruppen und Gremien. Er vertritt spezifisch doktorandische Interessen – nicht nur die eingeschriebener Doktorand*innen – neutral und wird weiterhin Einfluss auf die Besetzung einiger Gremiensitze haben (z. B. der Graduate Academy)
  • 3.b.i.3. – Zurückgestellt –
  • 3.b.ii.1.: Eine Übersetzung sollte bereitgestellt werden. Die Universitätsverwaltung sollte gebeten werden, bei den nächsten Wahlen den Wahlunterlagen englische Kurzanleitungen beizufügen.
  • 3.b.ii.2.a.: Die meisten Anwesenden sehen sich als Doktorand*innen, wenngleich sich einige daneben als akademische Mitarbeiter*innen verstehen. Fast alle bevorzugen eine standardmäßige Zuordnung zu den „eingeschriebenen Doktorandinnen und Doktoranden“.
  • 3.b.ii.2.b. – Zurückgestellt –
  • 3.b.ii.3.: Es sollte auf klassische Kommunikationsformen vertraut werden. Plakate sollten vor wichtigen Ereignissen aufgehängt, daneben Informationen per Mund-zu-Mund-Propaganda weitergetragen werden.
  • 3.b.iii. – Zurückgestellt –